Rehago https://rehago.eu Virtual Reality Training Fri, 04 Dec 2020 15:35:37 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.3 https://rehago.eu/wp-content/uploads/2020/08/cropped-200527-Rehago-img-Favicon@4x-32x32.png Rehago https://rehago.eu 32 32 Hallo Pico! https://rehago.eu/hallo-pico/ Mon, 30 Nov 2020 13:25:00 +0000 https://rehago.eu/?p=4575 Nach mehrmonatiger Odyssee mit dem kalifornischen VR-Brillen-Hersteller Oculus haben wir uns für einen neuen Lieferanten entschieden. Oculus Go eingestellt Das Jahr 2020 steckt voller Überraschungen. Im Juli verkündete die Facebook-Tochter Oculus urplötzlich das Verkaufsende des VR-Headsets Oculus Go. Zwei Monate später folgte die Pressemitteilung, dass auch die technische Unterstützung (SDK) für das Produkt eingestellt wird.  …

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Nach mehrmonatiger Odyssee mit dem kalifornischen VR-Brillen-Hersteller Oculus haben wir uns für einen neuen Lieferanten entschieden.

Oculus Go eingestellt

Das Jahr 2020 steckt voller Überraschungen. Im Juli verkündete die Facebook-Tochter Oculus urplötzlich das Verkaufsende des VR-Headsets Oculus Go. Zwei Monate später folgte die Pressemitteilung, dass auch die technische Unterstützung (SDK) für das Produkt eingestellt wird. 

An sich wäre dies kein Problem. Bereits seit 2019 arbeiten wir an einer Rehago-Version für das VR-Headset Oculus Quest. Das Topmodell des Konzerns ermöglicht als eines der ersten VR-Headsets volle Bewegungsfreiheit im Raum (6DoF) und soll schon in Kürze auch die Bewegung der Hände über integrierte Sensoren erkennen. Damit wären die üblichen Controller, also die fernbedienungsartigen Steuerungsgeräte für die Hand, beim therapeutischen Training überflüssig.    

Um eine App wie Rehago nutzen zu können, muss sie zunächst auf einer VR-Brille installiert werden. Wie auf dem Smartphone lädt man die Software dazu aus einem App-Store auf das Gerät herunter. Updates erhält die Software danach über eine Verbindung mit dem App-Store.

Intransparenter App-Store

Anders als bei Smartphones, besitzt jede Brille von Oculus ein eigenes App-Store. Das wäre so, als wenn für jedes Apple iPhone ein eigenes App-Store existieren würde. Hätten die Brillen komplett unterschiedliche Betriebssysteme, so wäre dies verständlich. Bei fast allen VR-Brillen bildet jedoch das von Telefonen bekannte Betriebssystem Android die Grundlage.  

Für die VR-Brille Oculus Go haben wir einen Zugang zum App-Store. Für den der Oculus Quest mussten wir uns im Sommer neu bewerben. 

Leider stellte sich heraus, dass die Aufnahme in den App-Store der Oculus Quest einem äußerst intransparenten Prozess unterliegt. Nach unserer Kenntnis ist es bisher nur einer Hand voll Spieleentwicklern gelungen, einen Titel im App-Store der Oculus Quest zu platzieren. Ein sehr erlesener Kreis.

Trotz immensen Aufwands, unzählige Arbeitsstunden und der Mitarbeit aller Teammitglieder wurde unsere Bewerbung für die Aufnahme in den App-Store mit einer standardisierten E-Mail wiederholt abgelehnt. Auf Nachfragen und etliche Kontaktversuche bekamen wir keine verwendbare Reaktion.

Ohne die Aufnahme ins App-Store der Oculus Quest müssten Software-Updates über sehr umständliche Installationsverfahren durchgeführt werden. Das möchten wir unseren Nutzerinnen und Nutzern nicht zumuten. 

Anmeldung nur noch per Facebook

Im Spätsommer verkündete Oculus eine weitere Änderung. die für uns das Ende der Zusammenarbeit einläutete: Alle Benutzer benötigen von nun an ein Facebook-Profil, um sich in den Oculus VR-Brillen anmelden zu können. Da dies mit unseren Standards nicht vereinbar ist, haben wir uns rasch nach Alternativen umgesehen. 

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Rehago | Pico Interactive Logo

Fündig geworden sind wir beim Unternehmen Pico Interactive. Im privaten Konsumentenbereich ist die Marke noch relativ unbekannt, da der Fokus des Herstellers bisher auf Geschäftskunden lag.

Die VR-Brillen, wie z.B. die Pico Neo 2, bieten erstklassige Performance im Oberklasse-Segment und  zeichnen sich durch sehr guten Tragekomfort aus. Genau wie die Produkte von Oculus können diese VR-Brillen als Standalone, also ohne einen PC, verwendet werden. Zudem bietet die Headsets von Pico Interactive volle Bewegungsfreiheit (6DoF) an. Das bedeutet, die Brille erkennt nicht nur Kopfbewegungen, sondern erfasst Ihre Bewegungen und Position im Raum.

Wenn Sie mir Informationen zur Pico Neo 2 wünschen, klicken Sie gerne auf diesen Link.

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Morbus Parkinson – Wenn Bewegung nicht mehr funktioniert https://rehago.eu/morbus-parkinson/ Fri, 20 Nov 2020 14:06:57 +0000 https://rehago.eu/?p=3811 Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland sind etwa 220 000 Menschen betroffen, weltweit gibt es über vier Millionen Erkrankte. Im Folgenden erfahren Sie die wichtigsten Informationen zu der Krankheit. Am 19. Juli 1996 entzündete der ehemalige Weltmeister im Boxen Muhammad Ali die olympische Fackel. Er bewegte sich langsam, seine Schritte wirkten …

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Morbus Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland sind etwa 220 000 Menschen betroffen, weltweit gibt es über vier Millionen Erkrankte. Im Folgenden erfahren Sie die wichtigsten Informationen zu der Krankheit.

Am 19. Juli 1996 entzündete der ehemalige Weltmeister im Boxen Muhammad Ali die olympische Fackel. Er bewegte sich langsam, seine Schritte wirkten auffallend klein. Seine Hände zitterten, ebenso sein Kopf. Später sagte Ali in einem Interview: „Meine linke Hand zitterte wegen Parkinson, die rechte vor Angst“.

Die Krankheit begleitete den Boxer über 30 Jahre lang. Am Ende starb er mit 74 Jahren an den Folgen der Erkrankung.

[Bild 1]: Der US-amerikanische Boxer Muhammad Ali erkrankte in den 1980er Jahren an Morbus Parkinson.

Wie entsteht Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson ist eine Krankheit, die das Nervensystem befällt. Die meisten Erkrankten sind bei Diagnosestellung 50 bis 60 Jahre alt. Bei den Betroffenen gehen im Gehirn Nervenzellen zugrunde, die Dopamin enthalten. Diese Nervenzellen liegen in der sogenannten Substantia nigra, einem Hirnbereich, der vor allem für die Planung und Steuerung von Bewegungen wichtig ist. Der Dopaminmangel führt dazu, dass die Motorik nicht mehr planmäßig funktioniert.

Welche Symptome verursacht Morbus Parkinson?

Die gestörte Planung der Bewegung führt zu langsamen Bewegungen, einer starren Muskulatur und einem Zittern der Extremitäten während körperlicher Entspannung (sogenannter „Ruhetremor“). Betroffene gehen langsam und in kleinen Schritten, den Oberkörper beugen sie oft leicht nach vorne. In frühen Stadien der Erkrankung berichten Parkinson-Erkrankte häufig über einen verminderten Geruchssinn. In fortgeschrittenen Stadien kann es zu Schluckstörungen, einer starren Mimik und einer leisen Stimme kommen. Zudem können Erektionsstörungen, Schlafstörungen und psychiatrische Symptome wie zum Beispiel Verstimmungen oder Angststörungen auftreten.

[Bild 2]: Beim Morbus Parkinson kommt es oft zu einem Zittern der Hände, sodass alltägliche Bewegungsabläufe gestört werden.

Wie diagnostiziert man die Krankheit?

Meistens kann die Krankheit anhand der klinischen Symptome diagnostiziert werden, weshalb ein spezifischer Test im Regelfall nicht nötig ist. Oftmals dauert es jedoch eine lange Zeit, bis Betroffene ihre Diagnose erhalten, da ihre Symptome auch auf andere Erkrankungen hinweisen können.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Stand heute (2020) ist Morbus Parkinson nicht heilbar. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Medikamenten, die die Symptome der Krankheit lindern und den Verlauf verlangsamen können. So kann der Leidensdruck für Betroffene abgemildert werden. Da beim klassischen Parkinson-Syndrom der Dopaminmangel eine ursächliche Rolle spielt, erhalten Betroffene eine Vorstufe des Dopamins, das sogenannte L-Dopa, oder andere dopaminähnliche Stoffe. Wenn die erkrankte Person gut auf die Medikamente anspricht, ist nahezu eine normale Lebenserwartung möglich.

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DGNR 2020 https://rehago.eu/dgnr-2020/ Mon, 09 Nov 2020 10:38:00 +0000 https://rehago.eu/?p=4552 Vom 10. bis 12. Dezember findet die Jahrestagung des Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR) statt. Diesmal als Online-Veranstaltung. Geplant sind zahlreiche Symposien, Livestream-Sessions, Diskussionsrunden und Workshops mit einer Vielzahl an Themen. Darunter: Big Data, KI, Demographischer Wandel, Covid-19, Eigentraining und viele weitere. Am 10. Dezember um 14:15 Uhr ist CEO Philipp Zajac zum Expertengespräch …

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Vom 10. bis 12. Dezember findet die Jahrestagung des Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR) statt. Diesmal als Online-Veranstaltung. Geplant sind zahlreiche Symposien, Livestream-Sessions, Diskussionsrunden und Workshops mit einer Vielzahl an Themen. Darunter: Big Data, KI, Demographischer Wandel, Covid-19, Eigentraining und viele weitere.

Rehago | DGNR 2020 Expertengespräch mit Philipp Zajac

Am 10. Dezember um 14:15 Uhr ist CEO Philipp Zajac zum Expertengespräch eingeladen. In dem offen zugänglichen Zoom-Webinar wird er über die Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Mittel in der Therapie sprechen und auf Fragen hierzu eingehen.

­Sie möchten mehr zum Online-Programm des Kongresses erfahren? Klicken Sie auf den folgenden Button, um zum Kalender zu gelangen:

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Wie steuert unser Gehirn Muskeln und Bewegungen? https://rehago.eu/steuerung-muskeln-bewegungen/ Fri, 25 Sep 2020 18:45:43 +0000 https://rehago.eu/?p=3398 Die Ausführung einer Bewegung ist einer der komplexesten Vorgänge im menschlichen Körper. Das Zusammenspiel von über 650 Muskeln wird hochpräzise koordiniert – von Initiierung der Bewegung bis zur eigentlichen Muskelkontraktion vergehen nur wenige Millisekunden. Die Themen im Überblick: Der Weg durchs Nervensystem Arten der Bewegung Fehlfunktionen im Bewegungsablauf Vom Gedanken bis zur Ausführung – der …

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Die Ausführung einer Bewegung ist einer der komplexesten Vorgänge im menschlichen Körper. Das Zusammenspiel von über 650 Muskeln wird hochpräzise koordiniert – von Initiierung der Bewegung bis zur eigentlichen Muskelkontraktion vergehen nur wenige Millisekunden.

Die Themen im Überblick:

  • Der Weg durchs Nervensystem
  • Arten der Bewegung
  • Fehlfunktionen im Bewegungsablauf

Vom Gedanken bis zur Ausführung – der Weg durchs Nervensystem

Alle willkürlichen, also bewusst geplanten Bewegungen starten in der Hirnrinde. Von hier aus breiten sich Nervenimpulse entlang von bis zu 2 Meter langen Nervenfasern aus und werden mehrmals hochkomplex verschaltet. Das Rückenmark als „Autobahn“ des zentralen Nervensystems verteilt die Stromimpulse so, dass jede einzelne Muskelfaser präzise angesteuert werden kann – und das in Sekundenbruchteilen.

Im Rückenmark werden außerdem alle motorischen (also für die Bewegung essenziellen) Impulse auf die Gegenseite gekreuzt. Die rechte Hirnhälfte steuert Muskeln der linken Körperhälfte und umgekehrt. Bei Schlaganfällen treten die Lähmungserscheinungen daher fast immer seitenverkehrt zur betroffenen Hirnhälfte auf.

Das Kleinhirn greift regulierend und koordinierend in den Bewegungsprozess ein. Es ermöglicht die Feinmotorik und stimmt Nervenimpulse so untereinander ab, dass flüssige Bewegungen möglich sind.

Arten der Bewegung

Unser Körper verfügt über mehrere Bewegungssysteme. Neben aktiv ausgeführten Bewegungen werden auch einige Muskelfunktionen unterbewusst gesteuert.

Willkürliche Motorik
Durch die Zusammenarbeit von Hirnrinde, Kleinhirn und weiteren Verschaltungsstellen des zentralen Nervensystems (ZNS) sind aktive Bewegungen des Körpers möglich. Dieses System umfasst alle beeinflussbaren Bewegungen und steuert die sogenannte Skelettmuskulatur, also zum Beispiel die Muskeln der Arme und Beine.
Autonome Motorik
Die autonome oder viszerale Motorik steuert die Tätigkeit der inneren Organe. Wie der Name bereits verrät funktioniert dieses System komplett eigenständig und wir können bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Atmung) keinen Einfluss darauf nehmen.
Reflexsysteme
Reflexe sind in „vorprogrammierten“ Reflexbögen strukturiert. Das Anstoßen des Knies beispielsweise führt reflektorisch zur Streckung des Beins und somit zur Stabilisierung des Standes. Reflexe sind nicht beeinflussbar und werden meist direkt vom Rückenmark gesteuert. Das erspart Zeit: Zum Hirn auf- und wieder absteigende Nervenkaskaden würden hier zu lange dauern.

Wenn‘s mal nicht läuft

Ist der regelrechte Ablauf diese Systeme gestört, äußert sich dies in Lähmungen, Krampfanfällen oder komplexen Syndromen. Lähmungen entstehen bei Unterbrechung der motorischen Nervenwege. Grund ist entweder eine Verletzung des zentralen Nervensystems, zum Beispiel in Folge eines Schlaganfalls, oder bei Durchtrennung peripherer Nerven. Krampfanfälle treten insbesondere bei Fehlregulationen in den motorischen Arealen des Hirns auf. Bei Schäden des Kleinhirns versagt unter anderem der flüssige Bewegungsablauf; Betroffene fallen oft durch Schwierigkeiten beim Gehen auf.

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Brain-Machine-Interface Einsatz in der Rehabilitation https://rehago.eu/brain-machine-interface-rehabilitation/ Fri, 18 Sep 2020 15:45:47 +0000 https://rehago.eu/?p=3277 Ein moderner Ansatz das periphere Nervensystem (PNS) wieder zu stimulieren, der die Reaktivierung funktioneller Plastizitätsmechanismen unterstützen könnte, sind die Brain-Maschine-Interface (BMI) oder auch Brain-Computer-Interface (BCI). Ein BMI übersetzt Gehirnsignale in computergestützte Befehle, die dann dazu verwendet werden, die gelähmten Körpergliedmaßen zu stimulieren. Wie funktioniert ein Brain-Machine-Interface? Ein BMI, oder auch BCI, ist ein System, das …

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Ein moderner Ansatz das periphere Nervensystem (PNS) wieder zu stimulieren, der die Reaktivierung funktioneller Plastizitätsmechanismen unterstützen könnte, sind die Brain-Maschine-Interface (BMI) oder auch Brain-Computer-Interface (BCI). Ein BMI übersetzt Gehirnsignale in computergestützte Befehle, die dann dazu verwendet werden, die gelähmten Körpergliedmaßen zu stimulieren.

Wie funktioniert ein Brain-Machine-Interface?

Ein BMI, oder auch BCI, ist ein System, das Hirnsignale aufzeichnet, dekodiert und schließlich in eine Effektor-Aktivität oder ein Verhalten übersetzt, ohne das motorische System einzubeziehen. Dabei gibt es zwei Funktionsmethoden einer BMI.

Bei der ersten Methode wird die elektrische Aktivität des Gehirns entweder nicht-invasiv mittels Elektroenzephalografie (EEG) oder invasiv mittels implantierter Elektrode im Gehirn aufgezeichnet.

Die zweite Methode misst die hämodynamische Aktivität des Gehirns mittels funktionelle Magnetresonanztomographie (fmRT) oder Nahinfrarotspektroskopie (NIRS). Ein Rechner analysiert die gemessenen Daten und erkennt über eine sogenannte Mustererkennung Regelmäßigkeiten. Die erkannten Muster werden dann in ein Steuersignal umgewandelt.

Anwendung von Brain-Machine-Interface in der Rehabilitation

In den letzten zwei Jahrzenten wurden zunehmend mehr BMI-Systeme für die Kommunikation, die Steuerung verschiedener Geräte und für die Rehabilitation entwickelt. So kann bei der motorischen Rehabilitation oder Substitution die Hirnaktivität bei einer Bewegungsabsicht über einen künstlichen Signalweg zur Steuerung externer Geräte, wie z.B. eine Orthese oder Prothesen, genutzt werden (siehe Abbildung 1). Diese Geräte können die gewünschte Bewegung selbst ausführen. Die Bewegung kann so entweder die gelähmte Extremität durch eine Orthese mechanisch führen oder die verlorene motorische Funktion durch eine Prothese ersetzen. Durch das geführte Bewegen einer Extremität durch eine Orthese kann das geschädigte neuronale Netzwerk, durch welches die Lähmung resultiert, stimuliert werden. Die Stimulation des geschädigten Netzwerkes kann zu einer neuroplastischen und rehabilitativen Wirkung führen.

Zukunftsaussichten Brain-Machine-Interface in der Rehabilitation

Der Einsatz in der Rehabilitation für halbseitig gelähmte Schlaganfallpatienten ist vielversprechend. Allerdings ist zurzeit die erzielte funktionelle motorische Erholung beim Patienten noch bescheiden. Vor allem ein präzises und genaues Feedback ist wichtig, an welchem noch weiter geforscht werden muss.

Quelle

NeuroRehabilitation 43 (2018) 77–97 | DOI:10.3233/NRE-172394 | IOS Press

Brain-machine interfaces for rehabilitation in stroke: A review

https://content.iospress.com/download/neurorehabilitation/nre172394?id=neurorehabilitation%2Fnre172394

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Die häufigsten Ursachen für Schlaganfälle https://rehago.eu/ursachen-schlaganfall/ https://rehago.eu/ursachen-schlaganfall/#respond Mon, 31 Aug 2020 22:43:53 +0000 https://web-10191-100.s3.gigabit.de/?p=2428 Der Begriff „Schlaganfall“ deutet darauf hin, dass die Symptome bei den Betroffenen oft „schlagartig“ einsetzen. Dabei gibt es eine Reihe an Risikofaktoren, die sich über Jahre anbahnen und irgendwann zu einem Schlaganfall führen können. In diesem Text erläutern wir die häufigsten Ursachen eines Schlafanfalls. Die Symptomatik eines Schlaganfalls setzt akut ein, die Ursachen hierfür entwickeln …

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Der Begriff „Schlaganfall“ deutet darauf hin, dass die Symptome bei den Betroffenen oft „schlagartig“ einsetzen. Dabei gibt es eine Reihe an Risikofaktoren, die sich über Jahre anbahnen und irgendwann zu einem Schlaganfall führen können. In diesem Text erläutern wir die häufigsten Ursachen eines Schlafanfalls.

Rehago | Pixabay | VSRao Pixabay

Die Symptomatik eines Schlaganfalls setzt akut ein, die Ursachen hierfür entwickeln sich jedoch oftmals über Jahre.

Schlaganfall durch Gefäßverschluss

Rund 270.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Schlaganfall. Über 80 % aller Schlaganfälle sind ischämisch, das heißt, sie entstehen durch eine akute Mangeldurchblutung im Gehirn. Diese Durchblutungsstörungen können durch Thromben, also Blutgerinnsel entstehen, die im Gehirn eine Arterie verstopfen. Wenn das Hirnareal um die Arterie herum nicht mehr genügend Sauerstoff erhält, sterben die Gehirnzellen ab und es kommt zum akuten Bild eines Schlaganfalls.

Risikofaktoren für einen Thrombus im Gehirn sind Bluthochdruck und Vorhofflimmern am Herzen. Durch die unkoordinierten Kontraktionen des Herzens im Rahmen eines Vorhofflimmerns kann sich das Blut im linken Herzohr stauen, was die Entstehung der Blutgerinnsel begünstigt. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen und Übergewicht.

Rehago | Gehirndurchblutung Grafik

Eine Blutung im Gehirn kann durch brüchige Gefäßwände entstehen.

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Schlaganfall durch Blutung

Knapp jeder fünfte Schlaganfall entsteht durch eine akute Blutung im Gehirn, die das gesunde Hirngewebe verdrängt und zu Symptomen führt. Der chronische Bluthochdruck ist auch hier ein häufiger Risikofaktor. Durch den ständigen Bluthochdruck werden die arteriellen Gefäßwände geschädigt, sodass diese leichter perforieren können.

Ein weiterer Risikofaktor stellt die Amyloidangiopathie dar. Bei dieser Erkrankung lagert sich das Peptid β-Amyloid in den Hirngefäßen ab. Dadurch werden diese Gefäße brüchig und das Schlaganfallsrisiko steigt. Angeborene Gefäßfehlbildungen und sekundäre Einblutungen zum Beispiel durch Tumoren im Gehirn stellen ebenfalls häufige Ursachen dar. Zudem ist das Risiko einer Hirnblutung bei Menschen erhöht, die blutverdünnende Medikamente erhalten.

Wie unterscheide ich zwischen einem Gerinnsel und einer Blutung im Gehirn?

Ein Schlaganfall kann zu verschiedensten neurologischen Defiziten führen. Dabei ist eine Unterscheidung zwischen einem Blutgerinnsel und einer Blutung als Ursache des Anfalls anhand der Symptome nicht möglich. Wichtig ist es, die betroffene Person schnellstmöglich in ein Krankenhaus bringen zu lassen, wo anhand bildgebender Verfahren (meistens Computertomografie) detektiert wird, ob es sich um eine Ischämie oder um eine Blutung handelt und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann.

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Was ist eigentlich Ergotherapie? https://rehago.eu/berufsbild-ergotherapie/ https://rehago.eu/berufsbild-ergotherapie/#respond Mon, 31 Aug 2020 22:04:42 +0000 https://web-10191-100.s3.gigabit.de/?p=2413 Ergotherapie? Ja schon gehört. Sowas wie Physio oder? Ähmm -, Jein? Nein! Optimaler Weise arbeitet die Ergotherapie und die Physiotherapie eng zusammen. Die beiden Berufe haben jedoch unterschiedliche Kerngebiete in der gemeinsamen Versorgung von Personen. Die Ergotherapie hat die menschliche Betätigung im Blick. Die Physiotherapie beschäftigt sich vorwiegend mit der Bewegung des Menschen. Die übergeordnete …

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Ergotherapie?
Ja schon gehört. Sowas wie Physio oder?
Ähmm -, Jein? Nein!

Optimaler Weise arbeitet die Ergotherapie und die Physiotherapie eng zusammen.

Die beiden Berufe haben jedoch unterschiedliche Kerngebiete in der gemeinsamen Versorgung von Personen. Die Ergotherapie hat die menschliche Betätigung im Blick. Die Physiotherapie beschäftigt sich vorwiegend mit der Bewegung des Menschen.

 

Die übergeordnete Aufgabe der Ergotherapie ist es:

Alters- und alltagsrelevante Voraussetzungen zu schaffen, dass Menschen Betätigungen ausführen können.

Es handelt sich um Dinge, die sie tun muss, tun will oder von ihr erwartet werden zu tun.

Dabei überprüft die Ergotherapie zeitgleich die Person, die Betätigung und die Umwelt. (Quelle: DVE, Manual ETpro, in press 2020)

 

 

Rehago | VR Spiegeltherapie | Mann im Rollstuhl bei Training mit Therapeutinnen

Das Geheimnis „was ist eigentlich Ergotherapie“ wird gelüftet.

Alles was Sie in Ihrem Alltag tun kann als Betätigungen angesehen werden. Von der einfachen Handlung wird es zur Betätigung, wenn Sie bemerken wie wichtig das Tun Ihnen ist. Meist bemerken Sie dies erst, wenn Sie eine bestimmte Betätigung nicht mehr ausführen können. In Gesprächen und durch Beobachtungen findet die Ergotherapeutin heraus, welche Betätigungen Ihnen wichtig sind. Anschließend suchen Sie mit der Therapeutin nach Wegen, um diese Dinge wieder bewältigen zu können.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Sie können Ihren Morgendlichen Kaffee nicht mehr wie gewohnt genießen.

Dieser morgendliche Kaffeegenuss ist das, was Ihren Tag zu einem guten Tag macht. Ganz gleich was Ihnen dieser Tag bringen mag.

Während des Klinikaufenthaltes sucht die Ergotherapeutin das Gespräch mit dem Personal. Sie arrangiert etwas, so dass Sie Ihrer morgendlichen Kaffeeroutine nachgehen können.

Sind Sie zu Hause und es funktioniert nicht mehr auf dem Weg wie früher? Sucht die Ergotherapeutin mit Ihnen Möglichkeiten die Routine zu verändern. Es entsteht wieder ein bedeutungsvolles Tun für Sie.

Die Ergotherapie hat in ihrem Behandlungsansatz immer mindestens drei Möglichkeiten:

  1. mit Ihnen zu trainieren (Person),
  2. Ihre Art Kaffee herzustellen zu verändern (Umwelt) oder
  3. mit Ihnen eine andere morgendliche Routine zu erarbeiten (Betätigung).

Rehago | Thieme Group | Person Environment Occupation (PEO) Model

Quelle: Thieme Group

Wo arbeiten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten?

  • Rehabilitationskliniken
    • neurologische, orthopädische oder psychosomatische
  • Krankenhäuser
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrien
  • Ambulant arbeitende Praxen
  • Sozial Pädiatrische Zentren
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Kindergärten und Schulen
  • Für Städte, Kommunen und Gemeinden.

Im Rahmen der Krankenkassen haben Sie Zugang zur Ergotherapie über eine Verordnung. Nähere Information für Ihren Weg zur Ergotherapie finden Sie hier: https://dve.info/ergotherapie/infos-fuer-patienten

Womit arbeiten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten

Ergos sind eine Art MacGyver

Der Behandlungsprozess in der Ergotherapie ist angelehnt an den der Medizin. Zuerst informiert sich die Therapeutin in einem Anamnesegespräch über Ihre Anliegen. Sie befundet Sie mit typischen ergotherapeutischen Beobachtungen und Gesprächen. Daraus erstellt sie eine ergotherapeutische Diagnose und kann eine Behandlungsprognose abgeben. Gemeinsam entwickeln Sie den zeitlichen Verlauf Ihres Behandlungsplanes. Während Ihrer Therapiezeit beschäftigt sich die Therapeutin mit Ihrem konkreten Tun. Sie erarbeiten Tagesabläuft wie Sie Übung und Training in Ihren Alltag integrieren können. Zum Behandlungsende überprüft die Therapeutin Ihre Fertigkeiten. Dadurch kann der Erfolg der Therapie festgestellt werden.

Schon gewusst?

Die Ergothapieausbildung war bisher kostenpflichtig und ist jetzt in vielen Bundesländern „schulgeldfrei“. Zudem können Lernende einen Bachelor-Abschluss als Ergotherapeutin erwerben. Siehe: DVE

Die Ergotherapie ist eine evidenzbasierte Methode. Nutze Ergotherapie und dein Leben gewinnt an Lebensqualität und Wohlbefinden. Siehe: Patientenleitlinie

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Rehago CE-Kennzeichnung https://rehago.eu/ce-kennzeichnung/ Fri, 31 Jul 2020 12:19:00 +0000 https://rehago.eu/?p=4412 Im Mai 2020 haben wir ein weiteres wichtiges Teilziel abgeschlossen: Rehago ist nun offiziell ein CE-gekennzeichnetes und als MDD-konformes, medizinisches Produkt der Klasse 1 registriert. Die nächste Hürde, die es zu meistern gilt, ist die Umsetzung und Durchführung einer klinischen Studie. Das Ergebnis der Studie ist entscheidend für das Zulassungsverfahren als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA). Mit dem Inkrafttreten des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) …

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Im Mai 2020 haben wir ein weiteres wichtiges Teilziel abgeschlossen: Rehago ist nun offiziell ein CE-gekennzeichnetes und als MDD-konformes, medizinisches Produkt der Klasse 1 registriert.

Die nächste Hürde, die es zu meistern gilt, ist die Umsetzung und Durchführung einer klinischen Studie. Das Ergebnis der Studie ist entscheidend für das Zulassungsverfahren als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA). Mit dem Inkrafttreten des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) am 19. Dezember 2019 wurde die „App auf Rezept“ für Patientinnen und Patienten in die Gesundheitsversorgung eingeführt. Digitale Gesundheitsanwendungen, die das Prüfverfahren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erfolgreich durchlaufen haben und in einem neuen DiGa-Verzeichnis gelistet sind, können von Ärzten und Psychotherapeuten verordnet und durch die Krankenkasse erstattet werden.

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Die ReHub GmbH schließt erfolgreich Seed-Finanzierung ab https://rehago.eu/erfolgreiche-seed-finanzierung/ Thu, 30 Jan 2020 09:00:46 +0000 https://rehago.eu/?p=4039 Leipzig, 21.01.2020 – Für die Rehub GmbH aus Reutling kam Weihnachten diesmal schon einen ganzen Monat früher. Erst gelang es CEO Philipp Zajac beim Next Economy Award des DIHK in Düsseldorf die Jury mit seinem Pitch zu überzeugen und den ersten Preis in Kategorie “People” zu gewinnen. Anschließend sicherte sich das junge Startup am 22. …

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Leipzig, 21.01.2020 – Für die Rehub GmbH aus Reutling kam Weihnachten diesmal schon einen ganzen Monat früher. Erst gelang es CEO Philipp Zajac beim Next Economy Award des DIHK in Düsseldorf die Jury mit seinem Pitch zu überzeugen und den ersten Preis in Kategorie “People” zu gewinnen. Anschließend sicherte sich das junge Startup am 22. November auch noch den begehrten Seed-Investmentvertrag mit dem Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) aus Leipzig. 

Die 2018 in Reutlingen gegründete ReHub GmbH entwickelt “Rehago”, eine spannende Therapietechnologie auf Basis von virtual Reality (VR) Software. Ziel dieser Technologie ist es, halbseitig gelähmte Menschen mit einem spielerischen Ansatz bei ihrer neurologischen Rehabilitation zu unterstützen. Hierbei wird auf das Prinzip der bewährten Spiegeltherapie gesetzt, bei der geschädigte Gehirnregionen stimuliert werden. Während der Therapie wird mit Hilfe eines Spiegelbilds des gesunden Arms die Illusion erzeugt, wonach der gelähmte Arm die Aktion durchführt. 

Der Software von Rehago gelingt es auf unkomplizierte Art, die Spiegeltherapie in die digitale Welt zu übertragen und dabei Patienten spielerisch an therapeutische Übungen heranzuführen. Durch Spaß am Spiel lässt sich die Trainingshäufigkeit signifikant erhöhen, was sich wiederum fördernd auf den Rehabilitationsverlauf auswirkt. Studien zum Einsatz von Spielen in der Therapie (“Gamification”) haben bereits gezeigt, dass Patienten erheblich motivierter sind. Sie führen regelmäßiger ihre Therapiepläne durch und trauen sich eher, persönliche Leistungsgrenzen auszutesten. Darüber hinaus soll der Einsatz von Rehago dazu beitragen, die Gesamtdauer der Therapie zu verkürzen und somit einen schnelleren Wiedereinstieg in ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Ein weiterer besonderer Clou: Patienten können jederzeit und von überall aus selbstständig oder in Begleitung mit den Virtual-Reality-Brillen üben. Ob in der Klinik, im Pflegeheim oder zu Hause. Die Brillen sind vollständig mit einer Hand bedienbar und benötigen keine weiteren Hilfestellungen. 

Etablierte Trainingsmethoden unterstützen maßgeblich die Wiedererlangung physischer und psychischer Gesundheit. 

Das Investment des TGFS ermöglicht Rehago nun eine noch bessere und schnellere Weiterentwicklung, um auch den Betroffenen besser helfen zu können. 

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der TGFS und haben nun mit Leipzig einen zentralen und strategisch wertvollen Standort dazugewonnen.“ – Philipp Zajac, Co-Founder und CEO der ReHub GmbH 

„Die Digitalisierung hat im Gesundheitsbereich ein enormes Potenzial, sowohl die Patientenversorgung erheblich zu verbessern als auch gleichzeitig die Effizienz einzelner Akteure zu steigern. Als Investor freuen wir uns, zusammen mit der ReHub GmbH künftig an beiden Punkten anzusetzen. Insbesondere in der Schlaganfallrehabilitation löst die VRTrainingssoftware „Rehago“ die Probleme herkömmlicher ergotherapeutischer Spiegeltherapie, indem sie deren repetitiven Charakter ausräumt und den Patienten gleichzeitig eine höhere, professionelle Trainingsfrequenz ermöglicht. Davon profitieren sowohl Patienten im Rehabilitationsverlauf als auch Therapeuten, die nun ihre Patienten mit dem gleichen Zeitaufwand deutlich umfassender und individueller betreuen können.“ – Markus Börner, Investment Manager beim TGFS 

Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed-und Startup-Phase zur Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von € 60 Mio. aufgelegt und im März 2016 auf mehr als € 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Life Science, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören. Der TGFS richtet sich an junge Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. www.tgfs.de 

Die ReHub GmbH mit Sitz in Leipzig und Reutlingen entwickelt “Rehago”, eine virtual Reality (VR) Software, die halbseitig gelähmten Menschen (z.B. nach dem Schlaganfall) spielerisch mittels einer digitalen Spiegeltherapie helfen soll. 

www.rehago.eu 

Pressekontakt: 

ReHub GmbH: Melanie Schweis (m.schweis@rehago.eu)

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